Die Aussetzer des Stefan Laurin

Der Blog ruhrbarone wird von vielen Menschen gelesen, eine Zeit lang war er auch pluralistisch und vielfältig aufgestellt. Mittlerweile ist das Medium jedoch ein reiner Spielplatz des Möchtegern-Liberalen Stefan Laurin geworden. Er ist besonders bekannt für seine Polemiken, Pöbeleien und Beleidigungen. Wenn ihm die Argumente ausgehen, beschimpft er einen einfach und, wenn Laurin gar nichts mehr einfällt, droht er damit, zu zensieren. Natürlich würde er das Wort Zensur niemals für sich gelten lassen, da es ja seinem ach so liberalen Weltbild nicht entspricht. Leider hat er die Zensur als Mittel schon perfektioniert.

Zensur als Mittel der Auseinandersetzung

Wenn ich unter einem Artikel der ruhrbarone etwas kommentiere, fängt er sofort an mich zu beleidigen. Zuletzt so: „Du bist ein Spinner und Wichtigtuer mit dem Differenzierungsvermögen eines betrunkenen Dreijährigen.“ Ich erwiderte: „Es wäre echt schön, wenn du mal mit der gleichen Leidenschaft gegen Rechte vorgehen würdest. Auch gegen rechte Diskussionsteilnehmer*innen. Aber warum solltest du auch, du bist ja selbst ein Rechtslibertärer!“ Daraufhin schrieb er: „Du fliegst hier bald wegen Dummheit raus… Mir vorzuwerfen ich würde mich bucht gegen Nazis engagieren ist eine Frechheit, due ich mir von Dir nicht nich einmal bieten lassen werde,.“ Man kann bei diesen Worten schön sehen, wie einem kleinbürgerlichen, geifernden Mann die Hutschnur reißt. Seit dem darf ich bei den ruhrbaronen nichts mehr schreiben. Alle meine späteren Beiträge wurden zensiert! Die Diskussion ging aber weiter, auch andere Diskussionsteilnehmer*innen fielen auf Stefans Äußerungen rein und beschimpften mich. Jedoch kann ich darauf nicht mehr reagieren. Noch schlimmer, auch andere Diskussionsteilnehmer*innen, dir mir beipflichten, werden von Stefan Laurin zensiert.

Fremdwort Persönlichkeitsrechte

Ich versuchte noch die Wogen zu glätten und schrieb direkt an Laurin eine Mail. Leider antwortete er nicht darauf, es kam gar nichts. Meine Kommentare wurde kommentarlos gelöscht. Nicht einmal eine Begründung kam, dass ich z.B. gegen irgendeine Netiquette verstoßen hätte. Um aus der Situation raus zukommen schrieb ich an die anderen Autor*innen der ruhrbarone, explizit NICHT an Stefan Laurin. Dort beschwerte ich mich über Laurins Verhalten. Keine der angeschrieben 30 Personen antwortete mir, um genau zu sein kamen 12 Mails direkt zurück, da die Adressen wohl teilweise gar nicht existieren, die im Impressum stehen.

Eine Mail, die nicht an Stefan Laurin gerichtet war, die explizit sagte, dass der Konflikt nicht in die Öffentlichkeit sollte, beschaffte er sich irgendwie und veröffentlichte sie sogar auf den ruhrbaronen. Nicht nur, dass dies illegal ist, es widerspricht jedem Anstandsgefühl und jedem journalistischen Ethos. Ein Brief an die Redaktion (exklusiv Stefan Laurin) wird von ihm unrechtmäßig geöffnet und dann auch noch veröffentlicht. Wie soll in Zukunft noch irgendeine Quelle daran glauben, dass Laurin diese nicht outet.

Weiterhin zum Gespräch bereit

Laurin verweigert bisher jede Auseinandersetzung. Er antwortet weder auf meine Mails, noch lässt er mich irgendwie anders mit ihm in Kontakt treten. Ich für meinen Teil bin jedoch – trotz der Beleidigungen – bereit mit Stefan Laurin ein klärendes Gespräch zu führen.

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2 Gedanken zu “Die Aussetzer des Stefan Laurin”

  1. Danke für diesen Bericht. Mir ist es ein Jahr später (9/2014) bei einer Meinungsverschiedenheit bei ruhrbarone.de genauso ergangen – keine Reaktion von Stefan Laurin.

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